Erfrischt kam ich aus der Dusche. Zum Gl?¼ck war das lange Seminar vorbei. Es war im Moment so unglaublich hei?? in Barcelona, dass ich fast froh war, morgen wieder nach Deutschland zur?¼ckzukehren.
Das Handy klingelte. Eine ehemalige gute Kollegin war am Apparat.
Hallo, schon lange nichts mehr von dir geh?¶rt.
Hallo Tina, ich bin in Barcelona auf Gesch?¤ftsreise.
Ich schnallte mir ein Handtuch um die H?¼ften und ging mit dem Handy hinaus auf den kleinen Balkon.
In Barcelona, dann ist es sicherlich genauso hei?? wie bei uns? Sag mal, was sind das denn f?¼r Ger?¤usche im Hintergrund?
Die kommen von der Stra??e, ich stehe hier nur mit Handtuch auf einem Balkon.
Nur ein Handtuch? Ich habe auch nicht viel an. Ich liege schon im Bett und es ist verdammt hei??.
Was hast du denn an? fragte ich neugierig.
Ein Slip, und ein leichtes Nachthemd, sagte sie nach einer kurzen Pause erstaunt.
Ist der Slip wirklich n?¶tig?
Ich h?¶rte ein leises Kichern.
Nein eigentlich nicht, ich ziehe ihn aus.
Sie machte einige Sekunden Pause.
So, jetzt ist er weg, f?¼hlt sich viel besser an.
Ich beschloss aufs Ganze zu gehen.
Und wie f?¼hlt sich das Nachthemd auf deiner Haut an, ich meine auf deiner Brust?
Es f?¼hlt sich sch?¶n an, sehr zart.
Ich r?¤uspere mich.
Du Tina, ich mu?? jetzt reingehen, damit ich nicht wegen Erregung ?¶ffentlichen ?„rgernisses verhaftet werde.
Warum solltest du verhaftet werden?
Weil sich mein Handtuch gerade hebt. Ich bin doch kein Exhibitionist.
Sie schwieg ?¼berrascht und ich beeilte mich ins Hotelzimmer zu kommen.
Ich versuche mir das gerade vorzustellen, du im Handtuch mit einer Beule auf dem Balkon..
Und findest du das sch?¶n? frage ich schnell.
Ja, das macht mich an, hauchte sie Kannst du es jetzt f?¼r mich ablegen?
Lust auf mehr? Schreib mir!
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